Home Copernicus English
SIMP-Model
 
     
Kontakt/Über Uns
Markenentwicklung
Markenbörse
Markenrecht-gesetz
Markenanmeldung
Markenüberwachung
Presse/Seminare
Detailinfos

 

What's in a name?
That which we call a rose
By any other name would smell as sweet

William Shakespeare

 

Klassifikation von Marken:

Dachmarke

Herstellermarke

Eigenmarke oder Handelsmarke oder Exklusivmarke

Premiummarke

Familienmarke

Einzelmarke

 

Im Medienzeitalter hängt der wirtschaftliche Erfolg vieler Unternehmen immer stärker an deren Marke(n).

 

 

"Der Name des Produkts, der dessen Besonderheit garantiert, ist oftmals schon Grundlage der Werbewirkung, die in hohem Maße davon abhängt, welchen Bewußtheitsgrad und Erinnerungswert ein solcher Name und die damit  verbundene Warenvorstellung bei den potentiellen Käufern erlangt. Die Produzenten und ihre Werber sind deshalb bemüht, Namen zu finden, die der notwendigen Differenzierung der Waren und der gleichzeitigen Funktionskenn-
zeichnung gerecht werden, mitunter auch eine ästhetische oder andere Eigenwirkung zeitigen  (z.B. durch Ihren Klang, ihre Exotik u.ä.")

SOWINSKI B. (1979): Werbeanzeigen und Werbesendungen. In: Analysen zur deutschen Sprache und Literatur. München.


Das von uns entwickelte und erfundene SIMP-Modell ist ein "Systematisch-Individuelles-Merkmal-Prinzip" zur Markenkreation.

Es basiert auf nachfolgender Checkliste von "wünschenswerten" Markennamen-Kriterien.
(Je mehr Kriterien der Markenname erfüllt desto Erfolg versprechender seine Zukunft):

  • er soll einzigartig sein (keine Ähnlichkeit mit anderen Marken bzw. Mitbewerbern haben und natürlich nicht beschreibend sein)

  • er soll die Zielgruppe ansprechen bzw. eine Beziehung zu ihr haben; wenn möglich emotional ("den Bauch ansprechend") an die Zielgruppe angepasst

  • er soll eine Beziehung zum Unternehmen haben

  • er soll leicht zu merken bzw. einprägsam & zu identifizieren sein

  • er soll in mehreren Sprachen verständlich und (leicht) aussprechbar sein, da es sonst zu Verwirrungen kommen kann. (natürlich soll er gut klingen-"technischer" Klang der Zielgruppe angepasst -"Euphonie")

  • er soll, wenn möglich, den Kundennutzen (das Nutzenversprechen),eine wichtige Eigenschaft bzw. den "USP" deutlich machen bzw. an die Zielgruppe kommunizieren

  • er soll das dahinter stehende Gut (bzw. die Firma) repräsentieren

  • er soll eindeutig sein/wirken (in allen Ländern das bewirken, was die ursprüngliche Intention ist)

  • er muss (in den gewünschten Ländern) schutzwürdig sein

  • er soll neu wirken bzw. eine Neuigkeit signalisieren und damit Interesse wecken

  • er sollte positive Assoziationen bzw. -unterbewusst- Sympathien/Emotionen/Fantasien wecken 

  • er muss glaubwürdig sein

  • er sollte Charakter haben

  • er muss dennoch einfach sein

  • er sollte ausdrucksstark sein

  • er sollte langfristig sein

  • er soll einen Inhalt haben

  • er sollte Neugier wecken bzw. Auffälligkeit im Sinne von Originalität besitzen (grafisch oder/und phonetisch oder/und onomatopoetisch oder/und konnotativ)

  • er sollte Signalwirkung besitzen; z.B. eine besondere Qualität des Gutes signalisieren

  • er sollte das Gut von dem der Mitbewerber abheben

  • "last but not least": es sollten die dazugehörigen Domain-Namen verfügbar sein

 


 
  Weiter  
Copyright ⓒ 2001-2006 [Copernicus Consulting®]. Alle Rechte vorbehalten